CDU: Warum unser Sofortprogramm Schule genau jetzt richtig ist

18.07.2025

Die jüngste Reaktion der Grünen auf unser „Sofortprogramm Schule“ zeigt vor allem eines: Wer keine eigenen Ideen hat, redet lieber schlecht über konkrete Vorschläge. Unsere Schulen brauchen endlich und dringend spürbare Entlastung im Alltag. Genau das bieten wir an!

Was wir vorschlagen:

Jede Grundschule in Bergisch Gladbach erhält jährlich 100.000 €, jede weiterführende Schule 200.000 € – zweckgebunden, schnell, direkt und unbürokratisch vor Ort einsetzbar. Dieses Geld soll dort helfen, wo der Bedarf täglich sichtbar ist: kaputtes Mobiliar, veraltete Technik, defekte Toilettenanlagen oder schlicht eine neue Klassenzimmerausstattung. Kein Prestigeprojekt, sondern praktische Hilfe. Das Sofortprogramm soll zusätzlich unterstützen, die geplanten Schulsanierungen müssen natürlich schnellstmöglich weiter umgesetzt werden.

Warum das möglich ist:

Die Stadt Bergisch Gladbach hat Gestaltungsspielräume. Der Haushalt zeigt: Geld ist da, wenn man bereit ist, klare Prioritäten zu setzen. Statt neuer Bürokratie oder weiteren Gutachten setzen wir auf schnelle Entlastung dort, wo sie am nötigsten ist – bei den Schülern, Lehrkräften und Eltern. Alexander Felsch kritisiert: “Dass es an der Fantasie und Bereitschaft fehlt, nur ein Prozent des städtischen Haushalts für Erste-Hilfe-Maßnahmen in die Schulen zu investieren, zeigt den Mangel der Grünen, die wirklichen Probleme der Stadt anzugehen.“ Zur Einordnung: Die benötigten Mittel für das Sofortprogramm Schule entsprechen den Investitionen, die im Haushalt 2023/2024 für Straßen und Radwege eingeplant waren, von Rot/Grün aber in beiden Jahren nicht verbaut wurden.
Zu den Vorwürfen der Grünen:

1. Populismus vs. konkreter Handlungswille

Die Grünen verwechseln politisches Engagement mit Populismus. Unser Programm ist pragmatisch und zielt auf sofortige Wirkung. Wer heute in einer maroden Schule sitzt, dem hilft kurzfristig keine komplexe Prioritätenliste, sondern konkrete Mittel zur Verbesserung.

2. Pauschal ist ungerecht?

Im Gegenteil: Die pauschale Förderung bedeutet Pragmatismus. Es würde die Komplexität deutlich erhöhen, den genauen Betrag pro Schule zu berechnen. Nötig ist aber schnelles, pragmatisches Handeln. Gleichzeitig bleibt der reguläre Schulbau weiter bestehen – wir gefährden ihn nicht, wir ergänzen ihn sinnvoll.

3. Gefährdung der Planungssicherheit?

Wir vertrauen unseren Schulen. Diejenigen, die täglich die Herausforderungen kennen, wissen am besten, wo das Geld hinmuss. Unser Programm schafft neue Handlungsmöglichkeiten – es blockiert keine bestehenden Maßnahmen.

4. Unfinanzierbar?

4,4 Millionen Euro im Jahr sind eine Investition in die Zukunft – nicht in Klassenfahrten, wie die Grünen polemisch behaupten, sondern in die Basis unserer Bildungslandschaft. Wer glaubt, Bildung sei zu teuer, der sollte sich die Kosten mangelnder Bildung ansehen.

„Wer gestalten will, muss Verantwortung übernehmen und darf mutige Entscheidungen nicht scheuen. Unser Sofortprogramm ist ein erster Schritt, um Schulen schnell und spürbar zu stärken. Wir haben konkrete Ideen, die wir nach der Kommunalwahl umsetzen wollen.“, so Felsch.

Die CDU hat einen klaren Plan. Keine Symbolpolitik, sondern konkrete Hilfe. Keine Ausflüchte, sondern Verantwortung. Unsere Schulen verdienen nicht nur Prioritäten auf Papier, sondern Mittel in der Realität.