Hermann-Josef Wagner

Hermann-Josef Wagner
Ratsmitglied für Refrath-Mitte/Kippekausen, Beisitzer für OV Refrath/Frankenforst

geboren am 20.12.1957 in Bensberg
wohnhaft in Refrath
verheiratet · zwei Kinder
Privat: 02204 60604

Ratsmitglied für Refrath-Mitte/Kippekausen

Sprecher der CDU-Fraktion für Umwelt, Klimaschutz und Verkehr

Beruflich
Abitur am OHG, Fotolaborant und Fotohändler, selbstständig seit über 30 Jahren

Ehrenamtlich
von 2000-2014 Vorsitzender der IG Refrather Handel e.V., Beisitzer im Einzelhandelsverband

Politisch
CDU-Mitglied seit über 35 Jahren, Beisitzer im CDU Ortsverband Refrath-Frankenforst, seit 2009 Mitglied im Rat der Stadt Bergisch Gladbach und dabei tätig in folgenden Ausschüssen: Infrastruktur, Umwelt-Klima-Verkehr, Haupt- und Finanzausschuss und in der Stadtverkehrsgesellschaft, Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden

Meine Ziele für Refrath-Mitte/Kippekausen

Das Ortszentrum stärken und pflegen
Refrath hat ein sehr beliebtes Zentrum, auch über die Stadtgrenzen hinaus. Zentrale, gut erreichbare Parkplätze sowie kostenloses Parken auf dem Marktplatz gehören für mich ebenso dazu wie die Vielfalt der Geschäfte, der Wochenmarkt und der Biomarkt. Die Pfl ege der Grünanlagen, die Sauberkeit von Plätzen und Wegen sowie die Sicherheit liegen mir sehr am Herzen.

Verkehr, Straßen und Wege
Nur ein Verkehrskonzept für die ganze Stadt kann uns Lösungen aufzeigen, wie die Ortsmitte Refraths vom Durchgangsverkehr zur Autobahn entlastet werden kann. Genauso wichtig ist aber die Sanierung von Straßen und Wegen hier im Ort. Schul- und Gehwege sowie Radwege müssen sicher und hindernisfrei sein. Rund um den Kahnweiher und zum Teil in Kippekausen haben wir schon für neue Wege gesorgt. In den nächsten Jahren möchten wir daran weiterarbeiten und die Neugestaltung des Marktplatzes angehen.

Leben und Arbeiten
Kurze Wege zu Kindergärten und Schulen, hohe Wohnqualität und optimale Verkehrsanbindung zeichnen Refrath als Wohnort aus. Genauso wichtig sind für mich aber auch Handel, Gewerbe und Handwerk sowie das breite An-gebot an Vereinen, in denen viele Ehrenamtler wertvolle Arbeit leisten. Nur so bleiben wir ein lebendiger Ort.

Ein offenes Wort
Aus vielen Gesprächen mit den Menschen hier im Ort weiß ich, dass nahezu alle ein offenes und ehrliches Wort vertragen können. Verordnungen und Gesetze erlauben nur geringe Handlungsspielräume, und die angespannte Finanzlage der Stadt hindert uns daran, im Bereich der freiwilligen Leistungen mehr Geld auszugeben. Daher sind für mich vollmundige Wahlversprechen unseriös, wenn sie hinterher nicht umgesetzt werden können. In diesem Sinne möchte ich auch in den nächsten Jahren meine politische Arbeit mit Ihrer Unterstützung und Ihren Anregungen fortsetzen.